ALS – Amyotrophe Lateralsklerose – Lateralsklerose

Präzise Diagnostik ermöglicht eine individuelle Therapie was entscheidende Faktoren bei der Behandlung schwerer Leiden wie ALS sind.

Die amyotrophe Lateralsklerose, (Kurzform: ALS), ist als eine chronisch-degenerative Erkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS) definiert, die mit einer Atrophie der Skelettmuskulatur und Pyramidenbahnzeichen einhergeht.

Ursachen:

Der klassischen Medizin sind die Ursachen der amyotrophen Lateralsklerose bis heute unbekannt. Jedoch werden familäre Häufungen von Krankheitsfällen beobachtet die auf eine genetische Disposition hinweisen kann. Faktoren wie Virus- oder Autoimmunerkrankungen werden ebenfalls diskutiert.

Diese Erkrankung wird in den überwiegenden Fällen erst in der zweiten Lebenshälfte manifest. Die Spitze der Häufigkeit ist um das 70. Lebensjahr wobei Männer mehr betroffen sind. In der Schul-Medizin geht man davon aus, dass ALS nicht heilbar ist und binnen weniger Jahre zum Tod führt. Es wird versucht lebensverlängert einzuwirken, indem man allopatische Medikamente, teilweise mit schweren Nebenwirkungen einsetzt.

Die Symptomatik von ALS wird nach heutigen Erkenntnissen auf das Zugrundegehen von Motoneuronen des Rückenmarks, als Ursache von Degeneration bestimmter Hirnareale begründet. Ebenfalls nachzuweisen ist ein Schwund der im medullären Vorderhorn und in den motorischen Hiernnervenkernen befindlichen Ganglienzellen.

Die Atrophie der innervierten Muskulatur bedingt durch die nervalen Degenerationen tritt sekundär auf. Besonders betroffen sind die Extremitäten und die Symptomatik kann denen einer spinalen Atropie ähnlich sein.

  • Besonderheit: Für ALS sind Endemiegebiete wie Guam im Westpazifik beschrieben. Die Anzahl der Fälle ist hier bis zu fünzigfach erhöht.

Die drei (schulmedizinisch definiert) bekannten Formen von ALS:

Sporadische Form: Dies ist die am häufigsten vorkommenden Form von ALS, jedoch sind die Ursachen bis heute nicht bekannt.

Familiäre Form: Die familiäre ALS ist eine autosomal-dominante Erkrankung.

Endemische Form: Durch stark erhöhte Inzidenz der ALS in bestimmten Endemiegebieten.

Der ganzheitliche natürliche Ansatz:

Der ganzheitliche biologische oder auch integrative Ansatz ist, dass man die Hauptverursacher herausfindet und direkt behandelt, um den Körper durch weitere unterstützende Massnahmen, wie Ausleitungsverfahren, Darmsanierung, verschiedene Infusionen, Immuntherapie, Stammzellentherapie etc. so gut wie möglich in die Selbstregulation zu bekommen. Das Ziel ist nicht nur Lebensverlängerung und Verbesserung der Lebensqualität.  Die Chancen, ALS erfolgreich zu behandeln sind oftmals höher, je früher und besser diagnostiziert wird, bzw. wie genau und individuell die Ursachen gefunden und behandelt werden.

Therapiemöglichkeiten: (Kombination, Anwendung und Dosierung muss ein Arzt oder HP entscheiden und individuell anpassen)

Auch wenn die Diagnose ALS bei 100 Menschen die gleiche sein kann, die Verursacher im Körper dieser Menschen, somit die Ursachen der Symptome, mag 100 mal verschieden sein.  Grundsätzlich gibt es Übereinstimmungen in Therapien, dennoch ist es die Reihenfolge und Intensität, aber auch die Art der Substanzen und Zeitraum der Therapie, die sehr verschieden sind. Es gibt kein einheitliches Protokoll zu dieser Erkrankung!

Jede erfolgreiche Therapie beginnt mit einer ursächlichen und umfangreichen Diagnose. Dies gibt die Richtung für die Behandlung und die Art der Therapien an. Ebenfalls gilt es psychische Blockaden zu berücksichtigen und frühzeitig zu lösen.

Eine spezielle Diagnose bei ALS mit umfangreicher Dokumentation und dem Individuellen Therapievorschlag dauert etwa einen Tag und kostet 680 Euro. Zur Terminvereinbarung oder wenn Sie weitere Fragen haben, können Sie uns jederzeit per email auf info@5health.de schreiben oder telefonisch kostenfrei unter 0800-5432584 anrufen.