Mariendistel

Die wichtigsten Anwendungsgebieten von Mariendistel:

  • akute Leberentzündung z.B. durch Pilz-, Alkohol- und  Medikamentenvergiftungen;
  • chronische Leberschäden durch Gifte, oder Leberschäden durch Medikamente, sowie Alkoholmissbrauch, Viren und Bakterien
  • Leberschwäche nach akuten, schweren Erkrankungen wie z. B. einer schweren Grippe, Verbrennungen und Operationen
  • Leberschwäche bei chronischen Erkrankungen wie z. B. Rheuma
  • allgemeine Entgiftung, Leberstärkung und Leberentgiftung im speziellen
Beste Qualität direkt vom Hersteller: Auf das Bild klicken um zu bestellen!

Mariendistel Kapseln á 200mg
Preis: 12,50 € (1 Kapsel = 0,072 €)

Bei den genannten schweren Erkrankungen ist es notwendig hochdosierte Präperate in Kapselform einzunehmen. Eine unspezifische, regelmässige „allgemeine Entgiftung“ kann mit einem selbst zubereiteten Tee ebenso durchgeführt werden. Mehr darüber erfahren Sie im Buch „Biologische Lebertherapie“ von René Gräber.

Auch in der Homöopathie wird die Mariendistel als Carduus marianus in niedrigen Potenzen von D1 bis D6 bei Leberentzündungen, Neigung zu Gallenkoliken, Hämorrhoiden und auch Krampfadern innerlich angewandt. Bei einer Leberschwäche mit Verstopfung hat dies sich als sehr hilfreich erwiesen.

So wenden Sie die Mariendistel an

Die Mariendistel-Früchte für die Zubereitung eines leberstärkenden und „entgiftenden“ Tees, erhalten Sie in der Apotheke. Dort gibt es auch einige frei verkäufliche Fertigpräparate.

Basisrezept für einen Mariendistel-Tee

Einen gehäuften TL frisch gequetschte Mariendistel-Früchte mit 1/4 1 kochendem Wasser übergiessen und den Tee 15 Minuten ziehen lassen, bevor Sie ihn abseihen. Wenn Sie getrocknete Pfefferminzblätter dazugeben, kann die leberstärkende und entgiftende Wirkung dieses gesteigert werden. Man kann diesen frisch zubereiteten Tee 3-mal täglich 1 Tasse kurmäßig über 6 Wochen trinken. Ihrer Leber zuliebe ist diese Kur jeweils im Frühjahr und im Herbst am besten zu machen! Weitere Teemischungen und Rezepte finden Sie im Buch von René Gräber.